Ein Wohnhaus der Extraklasse durften wir in Gnadenwald errichten. Es ist großzügig in allen Bereichen. Es ist elegant und zeitlos schlicht. Es steht am Waldrand in herrlicher Kulisse. Es bietet einer Familie großzügig Raum und stellt in allen Bereichen einen direkten Bezug zur Umgebung her. Im Untergeschoss wurde eine Einliegerwohnung mit eigener Terrasse eingeplant. Im Erdgeschoss gelangt man über einen verglasten Gang in eine eigene Kreativwelt – ein Atelier, hell und inspirierend!

Startbild Feistmantl Haus F. in Absam

Haus F. in Absam

Die Errichtung des Holzriegelhauses der Familie F. in Absam wurde von der Fa. Zimmermann als Generalunternehmer mit den Gewerken Bau- und Zimmermeisterarbeiten, Estrich-, Verputz und Vollwärmeschutzarbeiten, Elektro- und Spenglerarbeiten und den Tischlerarbeiten durchgeführt. Das Haus mit einer Wohnnutzfläche von 275m2 wurde in Passivhausqualität mit U-Werten bei Wänden/Dach von 0,11W/m2K errichtet. Für die Planung und örtliche Bauaufsicht war Hr. Bmstr. DI (FH) Heinz Kometer, Bundesstrasse 29/2 A-6063 Rum zuständig. Für die Bauleitung in der sehr kurzen Bauzeit von März bis Oktober war Herr Clemens Zimmermann verantwortlich.

Haus V.

Das Niedrigenergiehaus der Familie V. wurde von der Firma Zimmermann in Massivbauweise als Generalunternehmer errichtet. Das Zweigenerationenhaus wird von einer Wärmepumpe und Flächenkollektoren versorgt. Der dreigeschossige Baukörper bietet gemeinschaftliches Wohnen auf zwei Ebenen, Terrassen und Gartenanbindungen sorgen für viel Freiraum. Großzügige Fensterfronten schaffen ein atemberaubendes Panorama auf die Tiroler Bergwelt und holen viel Tageslicht in den klassisch modernen gehaltenen Innenraum. Ein Projekt, das die Firmenphilosophie der Fa. Zimmermann klar wiederspiegelt: Streben nach Einklang mit der Natur und nachhaltiges Bauen, innovative Ideen und Lösungen mit Liebe und Begeisterung umsetzen.

Haus K. in Wattens

Manchmal liegt die (Wohntraum-)Lösung sehr nah. Im Fall der Familie K. sogar daheim. Die junge Bauherrin beschloss gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten die Wohnfläche ihres Elternhauses zu verdoppeln. Dass bei der Aufstockung gleich auch noch der Bestand saniert wurde, erwies sich nicht zuletzt in thermischer Hinsicht als Goldgriff. „Aus unserem Einfamilienhaus entstand in knapp fünf Monaten Bauzeit ein Wohnsitz für zwei“, fasst Melanie die sorgfältig geplante Erweiterung zusammen, „mit dem Team der Wattener Bauunternehmung Zimmermann lief es einfach rund – meine Eltern konnten zudem während der Bauzeit im Erdgeschoss wohnen bleiben, das von den Arbeiten nicht beeinträchtigt wurde.“ Der Bestand erhielt neue Fenster, eine gute Dämmung und die Ölheizung wich dem Anschluss an das Fernheizwerk Wattens.

 

HAUS S. IN ALDRANS

Für die Errichtung des Eigenheimes der Familie S. waren wir als Generalunternehmer tätig. Man entschied sich für eine Mischbauweise, wobei EG massiv ausgeführt und OG und DG in Holzbauweise errichtet wurden. Modernste Haustechnik schafft Behaglichkeit und bringt effiziente Wirtschaftlichkeit.

HAUS F. IN WATTENS

Von der Familie F. bekam die Firma Zimmermann den Auftrag, ein Einfamilienwohnhaus in konventioneller Massivbauweise zu errichten. Rohbauarbeiten mit Außenanlagen, Vollwärmeputz- und Estricharbeiten wurden von uns termingerecht abgewickelt und fachmännisch ausgeführt. Dieses Niedrigenergiehaus zeichnet sich durch besonders wirtschaftliche Betriebskosten aus.

Haus B. am Volderberg

Mit einem außergewöhnlichen Neubau wurden wir von der Familie B. beauftragt. Die großartige Planung stammt von Hrn. Arch. DI Helmut Dreger aus Mils. Wir errichteten auf über 1.350 Meter Seehöhe am Volderberg eine neue Asthütte mit Stall.
Wir nahmen die logistische Herausforderung mit großem Ehrgeiz an und schufen nach den Abbrucharbeiten des Altbestandes ein komplett neues Wirtschaftsgebäude mit Stall. Durch die Ausführung in Lärchenschalung ist die Gebäudehülle für jede extreme Wettersituation am Berg gewappnet.
Die Innenausstattung in Vollholz vermittelt Wohlfühl-Atmosphäre, die originellen Fensterläden sind verspielte Blickfänger und auf der geräumigen Holzterrasse kann man nach getanem Tagwerk einen herrlichen Ausblick über das obere Unterinntal genießen.

Kleinwohnanlage St. Nikolaus

Beim gegenständlichen Objekt wurde durch den Bauherren eine besondere Baulücke in der St.Nikolausgasse / IBK als Mehrfamilienwohnhaus bebaut.

Von der Firma Zimmermann wurde die Baustelle auf engsten Raum in Massivbauweise errichtet und in gewohnt zügiger Weise vorangetrieben.

Die Architektur durch Hrn. Peter Gassner jun. fügt sich hervorragend in den schützenswerten Stadtcharakter ein.

Haus G. in Ried i. Z.

Für Familie G. durfte die Firma Zimmermann ein Wohnhaus in Holzriegelbauweise errichten. In herrlicher Lage mit bester Ausrichtung zur Sonne wurde ein Wohnhaus errichtet, das den Bewohnern den höchsten Komfort bietet. Auf einen Keller konnte gänzlich verzichtet werden, da für die Haustechnick nur ein kleiner Raum erforderlich war und weil die darin befindliche Wärmepumpe lautlos und geruchslos arbeitet. Zur weiteren Komfortsteigerung wurde auch eine effiziente Wohnraumlüftung installiert. Das äußere Erscheinungsbild des Fühl-Mich-Wohl-Hauses ist schlicht und zeitgemäß. Eine kleine überdachte Frühstückterrasse zur Ostseite hin und eine großzügige Sonnenterrasse nach Westen hin erweitern den Wohnraum zum Garten hin.

Gnadenwald

Ein Wohnhaus der Extraklasse durften wir in Gnadenwald errichten. Es ist großzügig in allen Bereichen. Es ist elegant und zeitlos schlicht. Es steht am Waldrand in herrlicher Kulisse. Es bietet einer Familie großzügig Raum und stellt in allen Bereichen einen direkten Bezug zur Umgebung her. Im Untergeschoss wurde eine Einliegerwohnung mit eigener Terrasse eingeplant. Im Erdgeschoss gelangt man über einen verglasten Gang in eine eigene Kreativwelt – ein Atelier, hell und inspirierend! Großzügiger Umgang im Raumangebot gepaart mit der effizientesten Haustechnik machen dieses Fühl-Mich-Wohl-Haus zu einem ansprechenden, gesunden Lebensraum bei wirtschaftlichsten Betriebskosten.

Wattens

Für ein Ehepaar in Wattens durften wir dieses besondere Eigenheim errichten. Eine Einliegerwohnung im Obergeschoss mit großzügiger Terrasse komplettiert dieses zeitlos schöne Objekt in Niedrigstenergiehaus-Qualität. Eine stark befahrene Strasse an der Ostseite des Gebäudes wurde durch zwei Baukörper abgeschottet, sodaß sich ein beruhigter Gartenbereich mit großzügigen Terrassen entwickeln kann. Auf den ersten Blick nicht sichtbar, wurde dieses Gebäude in Holzbauweise in bewährter Fühl-Mich-Wohl-Haus-Qualität errichtet. Ausgestattet mit modernster Haustechnik wird dieses Gebäude zu einem wahren Energiewunder bei maximaler Behaglichkeit.

Innsbruck

In ruhiger und sonniger Lage, mitten im Zentrum von Innsbruck wurde eine Wohl-Fühl-Oase der besonderen Art geschaffen. Die Geometrie und Lage des Grundstücks gepaart mit der Situierung der umliegenden Häuser haben eine optimale Planung und Umsetzung hinsichtlich Energieeffiezienz und Privatsphäre ermöglicht.

Bei diesem Haus handelt es sich um ein Niedrigstenergiehaus in Holzriegelbauweise mit einem hocheffiezienten Heizsystem aus der Passivhaustechnologie. Durch die gute Vorprojektierung konnte die Bauzeit von Baubeginn bis Übergabe auf 6 Monate beschränkt werden.

Götzens

Die leichte Hanglage am Ortseingang von Neu-Götzens eröffnen den Bewohnern einen faszinierenden Ausblick auf den Ortskern von Götzens. Außerdem ermöglicht die Hanglage die Situierung eines hellen Büroraumes im Untergeschoss des Hauses, welches gleichzeitig als Eingangsgeschoss dient.

Die Gebäudehülle wurde in Holzriegelbauweise im Niedrigstenergiestandard errichtet und ermöglicht dadurch den Einsatz eines Kompaktaggregates aus der Passivtechnologie.

Volders

Der Zeit voraus - ist das helle lichtdurchflutete und ressourcenschonende, aber zugleich barrierefreie in Holzbauweise errichtete Wohngebäude für eine junge Familie mit Ebenen, die in einen öffentlichen und privaten Bereich mit weiteren Ausbaustufen gegliedert sind. Die raumhohe Verglasung der gesamten Südfassade schafft Weite in den einzelnen Räumen und bindet die Natur und die umliegende Umgebung ein. Das Objekt zeichnet sich durch eine auf individuelle Lösungen eingehende Planung mit wenig, aber funktioneller Technik aus und konnte in einer sehr kurzen Bauzeit verwirklicht werden. Durch das geringe Vordach sorgt die tiefstehende Sonne speziell im Winter im Inneren des Gebäudes durch den Effekt von Licht und Wärme für ein behagliches Raumklima. Im Sommer wirken der beschichtete Estrich und die Türelemente im 1. Obergeschoss als natürliche Kühlung. Die Beheizung des Hauses erfolgt mit einer Solaranlage in Kombination mit einer Pelletsheizanlage, mit welcher auch kostengünstig Warmwasser aufbereitet und mit der überschüssigen Energie im Sommer das in die Terrasse integrierte Schwimmbad betrieben wird.

Haus Z. in Fritzens

Dieses Wohnhaus besitzt die Gebäudehülle eines echten Passivhauses. Eine großzügig dimensionierte Solaranlage macht es zum Aktivhaus. Das Untergeschoß wurde mit Betonfertigteilen innerhalb kürzester Zeit errichtet. Bereits die Kellerdecke und alles darüber Liegende wurde in vorgefertigter Holzbauweise in nur wenigen Tagen montiert. Für einen zusätzlichen Komfortgewinn sorgt eine Wärmepumpe mit Fußboden- und Wandheizung. Für den Betrieb dieser Wärmepumpe ist lediglich die Energiemenge eines Bügeleisens erforderlich. Lehmputz auf ausgewählten Wänden sorgt zusätzlich für ein gesundes und behagliches Wohnklima.

Haus P. in Innsbruck

Drei Akzente gliedern den lang gestreckten Quader: Weiß, Anthrazit und Transparenz. Die vielen Glasfronten im bestechend offen umgesetzten Niedrigenergiehaus über Innsbruck beeindrucken zu jeder Tageszeit mit changierendem Farbenspiel. Die kompromisslose Offenheit steigert das Wohnen zu einem Naturerlebnis.

Das moderne, puristische Haus gliedert sich in drei Ebenen, die die extreme Topografie vorgibt. Der massive untere Teil beherbergt die Garage. Seitlich führt eine Außentreppe zum Eingang im Erdgeschoss. Die weiße Tür ist als fast einziges Element der Fassade nicht transparent. Seinen Reiz bezieht die Architektur des Hauses u.a. aus der radikalen raumhohen Verglasung der Gebäudehülle. Wie eine durchsichtige Außenhaut gewährt das Objekt freie Blicke ins Innere, von innen heraus und durch es hindurch. Es sieht eigentlich nicht wie Holzbau aus. Durch die anthrazitfarbenen Fassadenplatten und das weiß verputzte Erdgeschoss sind die individuell vorgefertigten und punktgenau eingefügten hochwertigen Holzbauteile optisch nicht als das natürliche und

ökologische Material zu erkennen, das für das nachhaltig gebaute Haus mit den überzeugenden Energiewerten verwendet wurde.

Der Wohnraum verteilt sich auf zwei Geschosse. Uns war wichtig, dass das Haus klare Linien und viel Aussicht bietet“, umschreibt die Baufrau den Planungsanspruch.

Im Erdgeschoss herrscht Offenheit. Ein Foyer verbindet die südseitig gelegene weiße Küche samt fast vollständig verglastem Essplatz und Panoramablick

mit der Richtung Hang gelegenen Couchzone. Beide Wohnbereiche trennt ein wettergeschütztes Atrium, das gleichzeitig die Quaderform des Baukörpers gliedert und die Terrassenfläche um ein gemütliches Sitzeck erweitert. Das Obergeschoss teilt sich durch eine Galerie in den Schlafzimmerbereich der Eltern mit Bad und Schrankraum, sowie in vier Kinderzimmer mit eigenem Bad und einer ruhigen Terrasse, die ausnahmsweise nicht vollständig von mit der Richtung Hang gelegenen Couchzone. Beide Wohnbereiche trennt ein wettergeschütztes Atrium, das gleichzeitig die Quaderform des Baukörpers gliedert und die Terrassenfläche um ein gemütliches Sitzeck erweitert. Das Obergeschoss teilt sich durch eine Galerie in den Schlafzimmerbereich der Eltern mit Bad und Schrankraum, sowie in vier Kinderzimmer mit eigenem Bad und einer ruhigen Terrasse, die ausnahmsweise nicht vollständig von Haus aus einzusehen ist. Das Haus erlaubt es Bewohnern und Besuchern ein neues Wohngefühl zu gewinnen, das im Ineinanderfliesen von Innen- und Außenraum besteht, der sich zu einer einzigen gemeinsamen Lebensplattform verbindet.

Wildschönau

Für Familie G. durften wir in der Wildschönau ein wunderschönes Wohnhaus in Massivbauweise errichten. Das Gebäude reagiert auf die örtlichen Gegebenheiten und nimmt Bezug auf die bestehende Bausubstanz der näheren Umgebung und die herrlichen Kulisse der Wildschönau. Dieses Wohnhaus besticht durch seinen gediegenen Landhauscharakter und durch seine mit viel Liebe komponierte Ausstattung. Das Gebäude wurde als Niedrigenergiehaus konzipiert und mit einer Pelletsheizung ausgestattet.